Homöopathie:

 

An Homöopathie muss man nicht glauben, aber man sollte sie erlebt haben!


Diese Heilkunst wurde vor mehr als 200 Jahren vom dem Arzt Samuel Hahnemann entdeckt und entwickelt.

Er behandelte Krankheiten nach dem Ähnlichkeitsprinzip:

 

„Similia similibus curentur“

 

Er lehrte, dass eine homöopathische Arznei einen kranken Patienten kuriert, wenn eben diese Arznei bei einem Gesunden genau jene Krankheit auslösen würde.

Hahnemann schreibt in seinen Werken auch vom Prinzip der Lebenskraft im Menschen und davon, dass nur durch ihr Ungleichgewicht Krankheiten entstehen können. 

Er war davon überzeugt, dass durch die Homöopathie diese Lebenskraft – die Selbstheilungskraft – aktiviert und gestärkt werden kann und dieser Überzeugung kann ich mich nur anschließen. 

 

                               Quelle: Pixabay 

 

Da die Klassische Homöopathie eine individuelle Methode ist, kann eine Mittelwahl erst nach ausführlicher Befragung über Symptome und Gegebenheiten getroffen werden.

Im Gegensatz zur Schulmedizin geht es hier nicht vorrangig um Diagnosen, sondern um die individuellen Ausprägungen und Symptome im Rahmen eines bestimmten Krankheitsbildes.

 

Die Erstanamnese steht zu Beginn der homöopathischen Behandlung und dauert je nach Fall 1,5 bis 3 Stunden. 

Die Folge-Termine, oder auch Follow Up´s, werden alle 4-6 Wochen meist telefonisch geführt um den Verlauf der Therapie zu besprechen und dauern meist nicht länger als 20-30 min.

Um mich auf die Erstanamnese entsprechend vorzubereiten, benötige ich von jedem Patienten einen Fragebogen. Bitte fordern Sie den Fragebogen einfach bei mir an.

Für die Verordnung bei akuten Erkrankung sind oft 10-20 Minuten Befragung ausreichend.

 

Um den Menschen in seiner Gesamtheit zu begreifen und ihn in seinen Anliegen zu unterstützen, ist die Klassische Homöopathie ein wichtiger Meilenstein.